Flexobjekte

antony® bietet die Möglichkeit, eigene Datensatztypen, so genannte Flexobjekte, anzulegen. Alle Informationen der Groupware können mit einem solchen Flexobjekt verknüpft und somit objektbezogen angezeigt werden.
Neue Flexobjekte werden auf Basis eines bereits bestehenden Flexobjekt-Typs erstellt. 

Hinweis

Flexobjekt-Typen werden vom Administrator angelegt und konfiguriert.

Flexobjekt anlegen

Von jedem Bereich der antony® – Die Groupware aus können über das kontextunabhängige Menü der Ribbon-Bar neue Flexobjekte angelegt werden. Klicken Sie dazu in der Ribbon-Gruppe Neu (Abb. 1) mit der linken Maustaste auf Neues Flexobjekt (Abb. 1; 1).

 
Abb. 1: Neues Flexobjekt anlegen

Es öffnet sich zunächst das Fenster zur Auswahl des Flexobjekt-Typs (Abb. 2).

 
Abb. 2: Flexobjekt-Typ wählen

Wählen Sie aus der Liste aller angelegten Flexobjekt-Typen (Abb. 2; A) den Flexobjekt-Typen aus, auf dessen Basis das neue Flexobjekt erstellt werden soll. Klicken Sie den entsprechenden Flexobjekt-Typ mit der linken Maustaste an (Abb. 2; 1) und bestätigen Sie die Auswahl über Ok (Abb. 2; 2); brechen Sie das Anlegen des neuen Flexobjekts über Abbrechen (Abb. 2; 3) ab.

Tipp

Um ein Flexobjekt eines bestimmten Flexobjekt-Typens anzulegen, können Sie auch zunächst das Modul Flexobjekte auswählen und in der Liste der angelegten Flexobjekt-Typen den gewünschten Typ mit der rechten Maustaste anklicken. Über Flexobjekt erstellen öffnet sich das Fenster zum Anlegen eines Flexobjekts des ausgewählten Typs.

Es öffnet sich das Fenster Flexobjekt bearbeiten (Abb. 3).


Abb. 3: Flexobjekt Felder

Dieses beinhaltet alle Felder, die beim Anlegen des gewählten Flexobjekt-Typs vom Administrator ausgewählt wurden. Füllen Sie alle Felder entsprechend aus und erstellen Sie über das Verknüpfen-Symbol (Abb. 3; A) eine Verknüpfung mit dem entsprechenden Kontakt oder einem weiteren Flexobjekt (mehr zum Verknüpfen erfahren Sie hier).
Durch Betätigen von Löschen schließt sich das Fenster, ohne dass die eingegebenen Daten gespeichert werden. Schließen Sie das Anlegen des Flexobjekts über die Aktionen Speichern und Schließen (Abb. 3; B) ab.

Flexobjekte verwalten

Um die angelegten Flexobjekte zu verwalten, wählen Sie im Modulauswahlfenster (Abb. 4; A) das Modul Flexobjekte durch Mausklick aus.


Abb. 4: Flexobjekte verwalten

Im Fenster zur Navigation der Unterpunkte des aktivierten E-Mail-Moduls (Abb. 4; B) werden die bereits angelegten Flexobjekt-Typen aufgeführt.

Wählen Sie ein Flexobjekt-Typ durch Linksklick aus, in der Flexobjekt-Liste (Abb. 4; C) werden alle Flexobjekte des gewählten Flexobjekt-Typs angezeigt.
Welche Felder des Flexobjektes und welche modulübergreifenden Funktionen (z.B. Verknüpfungen, Erstellungsdatum) in der Liste angezeigt werden, wird vom Administrator konfiguriert. Sie können die Listenansicht individuell anpassen. Entfernen Sie Spalten per Drag&Drop aus der Liste oder fügen Sie Spalten hinzu. Dazu rufen Sie mit Rechtsklick auf die Spaltenköpfe das Kontextmenü auf und wählen hier Spaltenauswahl. Die zur Verfügung stehenden Spalten werden in separatem Fenster angezeigt und können von hier in die Liste gezogen werden.

Tipp

Um die voreingestellte Listenansicht wiederherzustellen, klicken Sie mit rechts auf einen Spaltenkopf und wählen Sie im Kontextmenü Listen-Layout zurücksetzen.

Klicken Sie ein Flexobjekt doppelt an, um die eingegebenen Daten im Reiter Flexobjekt bearbeiten (Abb. 3; 1) nachträglich zu ändern. Über die anderen Reiter (Abb. 3; C) können Sie sich die zu diesem Flexobjekt erstellten Verknüpfungen anzeigen lassen.

Filter erstellen

Erstellen Sie zu einem Flexobjekt-Typen einen Filter, um die angelegten Flexobjekte entsprechend anzeigen zu lassen.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Flexobjekt-Typ, zu dem Sie einen Filter erstellen möchten und wählen Sie im sich öffnenden Kontextmenü Neuen Filter erstellen (Abb. 5; 1).


Abb. 5: Flexobjekt Filter

Geben Sie im sich öffnenden Fenster Filter bearbeiten (Abb. 6) eine Bezeichnung für den Filter ein (Abb. 6; 1) und laden Sie bei Bedarf ein entsprechendes Icon (Abb. 6; 2). Legen Sie anschließend fest, unter welchen Bedingungen ein Flexobjekt über den Filter angezeigt werden soll.


Abb. 6: Filter erstellen

Klicken Sie auf die voreingestellte Bedingung und (Abb. 6; 3), um das Kontextmenü mit weiteren möglichen Bedingen aufzurufen (Abb. 7).


Abb. 7: Kontextmenü Bedingungen

Wählen Sie hier die entsprechende Bedingung oder fügen Sie weitere Bedingungen und Gruppen durch Linksklick auf die entsprechende Option hinzu.

Klicken Sie auf das kleine Hinzufügen-Symbol (Abb. 6; 4), um die Liste aller im Flexobjekt-Typ angelegten Felder aufzurufen. Wählen Sie aus dieser das Feld, auf das sich die formulierte Bedingung beziehen soll (hier „Nächste Wartung“). Durch Anklicken der grün dargestellten Kondition (Abb. 6; 5) öffnet sich die Liste aller möglichen auszuwählenden Konditionen. Wählen Sie die Entsprechende aus und legen Sie durch Festlegen eines spezifischen Wertes (Abb. 6; 6) die Bedingung abschließend fest. Fügen Sie auf diese Weise beliebig viele Bedingungen hinzu und beenden Sie das Anlegen des Filters über Speichern und schließen (Abb. 6; 7).

Angelegte Filter werden im Fenster zur Navigation der Unterpunkte des aktivierten Flexobjekt-Moduls zusätzlich zu den angelegten Flexobjekt-Typen angezeigt (Abb. 8; 1).


Abb. 8: angelegte Filter

Flexobjekt-Typen, zu denen ein oder mehrere Filter erstellt wurden, sind in der Baumansicht an dem +-Symbol (Abb. 8; 2) vor der Bezeichnung zu erkennen.
Klicken Sie den Filter mit der linken Maustaste an; in der Flexobjekt-Liste werden nur die mit den im Filter formulierten Bedingungen kongruierenden Flexobjekte angezeigt (Abb. 8; A).